Inspiration
„Reginas Juwelen“
Afflatus kommt vom Lateinischen afflatus, Partizip Perfekt von afflare: „Eine göttliche Vermittlung von Wissen; Inspiration“
„Um Wissen zu erzielen, füge täglich etwas hinzu. Um Weisheit zu erlangen, lasse jeden Tag etwas weg.“
› Lao Tse
„Ein Freund, den du wie Gold und Silber siehst, spiegelt dir deine eigenen wertvollen Eigenschaften.“
„Gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich wandeln kann. Gib mir die Gelassenheit, Dinge zu akzeptieren, die ich nicht verändern kann. Und
gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
› Schiller
Ein Schüler fragte einst seinen Lehrer: „Meister, was ist Erleuchtung?“
Der Meister antwortete: „Wenn du hungrig bist, iss. Wenn du müde bist, schlafe“.
„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, so würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“
› Martin Luther
„Nur in Wachstum, Neuordnung und Wandel, findet sich paradoxerweise, wahre Sicherheit.“
› Anne Morrow Lindbergh
„Mache deine Hausaufgaben, sonst machen sie dich.“
› Chuck Spezzano
„Du bekommst das, was du tolerierst.“
› Laurence Moss
Die sieben Schritte zum Erfolg - Leonardo da Vinci
- Curiosita: Eine unstillbar wissbegierige Lebenshaltung
- Dimonstratzione: Eine Verpflichtung, Wissen durch Erfahrung auf die Probe zu stellen
- Sensazione: Die ständige Schärfung der Sinne, insbesondere des Sehvermögens, als Mittel, Erfahrung zu verdeutlichen
- Sfumato: Eine Bereitschaft, das Vieldeutige, Paradoxe und Ungewisse anzunehmen
- Arte/Scienza: Die Entwicklung des Gleichgewichts zwischen Wissenschaft und Kunst, Logik und Vorstellungskraft (holistisches, ganzheitliches Denken)
- Corporalita: Die Kultivierung von Beidhändigkeit, Fitness und Haltung
- Connessione: Eine Anerkennung und Wertschätzung für die Verbundenheit aller Dinge und Phänomene, Systemdenken
Der Schüler eines Zen-Meisters stand vor seiner letzten Aufgabe. Früh am Morgen sagte ihm sein Meister, dass er sich für seine aller wichtigste Lektion zur Meisterschaft bereit machen solle. „Bereite zuerst Tee für mich und dann wirst du meinen Traum deuten“, trug er ihm auf. Der Schüler machte den Tee, den sein Meister bedächtig trank. „Und nun“, sagte der Meister, „deute meinen Traum der letzten Nacht“. „Aber“, äußerte der Schüler, „Sie haben ja Ihren Tee bereits getrunken!“ „Gratulation“, sagte der Ältere weise lächelnd, „Du hast deine Prüfung bestanden“.

